131 Euro im Monat. So viel steht jedem Pflegebedürftigen in Berlin zu, der zuhause versorgt wird. Das Geld kommt von der Pflegekasse, fließt zweckgebunden und muss nicht zurückgezahlt werden. Trotzdem nutzen viele Berliner Familien diesen Betrag nicht, weil sie nicht wissen, wofür er gedacht ist und wo sie passende Angebote finden.
Die offizielle Bezeichnung lautet Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI. Vorgesehen ist er für sogenannte Angebote zur Unterstützung im Alltag, kurz AuA. Dahinter steckt eine einfache Idee: Pflegebedürftige sollen so lange wie möglich selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben, pflegende Angehörige sollen entlastet werden, und in Berlin gibt es ein staatlich anerkanntes Netz von Anbietern, das genau diese Aufgabe übernimmt.
Wir von Pflegedienst Benu erleben in unserem Berliner Pflegealltag oft, dass Familien den Entlastungsbetrag erst spät entdecken. In diesem Ratgeber erklären wir, was AuA sind, wer Anspruch hat, welche Leistungen Sie erwarten können und wie Sie in Berlin konkret an einen passenden Anbieter kommen.
Was sind Angebote zur Unterstützung im Alltag?
Stellen Sie sich einen ruhigen Dienstagvormittag in Schöneberg vor. Eine ältere Dame sitzt in ihrer Wohnung und wartet auf jemanden, der mit ihr einen kleinen Spaziergang macht, ihr beim Einkaufen hilft oder einfach eine Stunde Gesellschaft leistet. Genau für solche Momente gibt es Angebote zur Unterstützung im Alltag.
Rechtlich gesehen sind AuA Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach § 45a SGB XI. Sie ergänzen die klassische Pflege, ersetzen sie aber nicht. Ziel ist es, Pflegebedürftige im Alltag zu begleiten, soziale Kontakte zu erhalten und das Leben in den eigenen vier Wänden so lange wie möglich zu ermöglichen. Pflegende Angehörige bekommen dadurch Luft zum Atmen.
In Berlin sind diese Angebote keine Neuheit. Es gibt sie hier seit 2003, damals noch unter dem Namen Niedrigschwellige Betreuungsangebote. [2] Über die Jahre ist daraus ein dichtes Netz aus Wohlfahrtsverbänden, gemeinnützigen Trägern, ambulanten Pflegediensten und einzelnen anerkannten Helfern entstanden, das sich über alle Bezirke verteilt.
Wichtig zu wissen: AuA sind keine reine Hauswirtschaft und keine medizinische Pflege. Sie sitzen genau dazwischen. Es geht um Begleitung, Beschäftigung, Aktivierung, hauswirtschaftliche Hilfe und um die kleinen Dinge, die ein selbstständiges Leben überhaupt erst ermöglichen.
Wer hat Anspruch auf den Entlastungsbetrag?
Der Anspruch ist breit gefasst. Wer in Berlin zuhause gepflegt wird und mindestens Pflegegrad 1 hat, bekommt 131 Euro pro Monat als Entlastungsbetrag. [3] Das gilt unabhängig davon, ob die Person allein lebt, mit Angehörigen wohnt oder bereits einen ambulanten Pflegedienst nutzt.
| Pflegegrad | Anspruch auf Entlastungsbetrag | Monatliche Höhe |
|---|---|---|
| Pflegegrad 1 | Ja | 131 EUR |
| Pflegegrad 2 | Ja | 131 EUR |
| Pflegegrad 3 | Ja | 131 EUR |
| Pflegegrad 4 | Ja | 131 EUR |
| Pflegegrad 5 | Ja | 131 EUR |
Der Entlastungsbetrag ist zweckgebunden. Die Pflegekasse überweist ihn nicht aufs Konto, sondern erstattet damit ausschließlich anerkannte Leistungen von AuA-Anbietern, Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege oder bestimmten Leistungen ambulanter Pflegedienste. Bargeld gibt es nicht.
Was viele nicht wissen: Der Betrag verfällt nicht sofort, wenn Sie ihn einen Monat nicht nutzen. Nicht genutzte Beträge können unter bestimmten Voraussetzungen ins Folgejahr übertragen werden. Ihre Pflegekasse informiert Sie gerne über die genauen Fristen und Modalitäten. Wer noch keinen Pflegegrad hat, sollte zuerst diesen Schritt gehen. Unser Ratgeber zum Pflegegrad in Berlin erklärt, wie Sie den Antrag stellen.
Welche Leistungen bieten die Angebote?
Die Bandbreite ist größer, als viele vermuten. AuA umfassen alles, was den Alltag erleichtert, ohne dass es um medizinische Pflege geht. In der Praxis lassen sich die Leistungen in zwei Hauptkategorien sortieren.
Betreuungsangebote. Diese Leistungen drehen sich um den Menschen, nicht um den Haushalt. Geschulte Helferinnen und Helfer begleiten Pflegebedürftige durch den Tag, aktivieren sie körperlich und geistig, halten soziale Kontakte aufrecht. Gerade für Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistiger Behinderung gibt es spezialisierte Angebote. Betreuung findet einzeln zuhause statt oder in kleinen Gruppen außerhalb der Wohnung.
Typische Beispiele aus dem Berliner Alltag:
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Spaziergänge im Kiez, Begleitung zu Arztterminen oder zur Apotheke
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Gedächtnisübungen, Vorlesen, gemeinsames Spielen
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Tagesbetreuung in Kleingruppen, oft mit Mittagessen
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Betreute Reisen für Menschen, die nicht mehr allein verreisen können
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Besuchsdienste, einfach um Gesellschaft zu leisten
Hauswirtschaftliche und alltagsorientierte Unterstützung. Hier geht es um die praktischen Aufgaben, die einen eigenen Haushalt am Laufen halten. Reinigung, Einkaufen, Kochen, Wäsche, Begleitung bei Erledigungen. Auch Mobilitätshilfen oder ein Hausnotruf zählen in dieses Spektrum. Der Landesverband des Berliner Roten Kreuzes etwa bündelt unter dem Begriff Alltagshilfen genau solche Leistungen, vom Besuchsdienst über Essen auf Rädern bis hin zum Hausnotruf.
Diese Trennung zwischen Betreuung und Hauswirtschaft ist nicht starr. Viele Anbieter, auch wir bei Pflegedienst Benu, kombinieren beides je nach Bedarf. Eine Stunde Spaziergang, danach gemeinsam einkaufen und kochen, das passiert in der Praxis im selben Termin.
Wie finden Sie anerkannte Angebote in Berlin?
Hier wird es konkret. Berlin hat hunderte anerkannte AuA-Anbieter, aber kein einziges Verzeichnis, das man im Vorbeigehen kennt. Drei Wege haben sich in der Praxis bewährt.
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Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung Berlin. Die Webseite pflegeunterstuetzung-berlin.de wird vom Berliner Senat gefördert und führt eine vollständige, aktuelle Liste aller anerkannten Angebote in der Stadt. Filtern lässt sich nach Bezirk und Leistungsart.
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Pflegestützpunkte Berlin. In jedem Berliner Bezirk gibt es einen Pflegestützpunkt, der kostenlos berät. Hier bekommen Sie nicht nur Adressen, sondern auch eine persönliche Einschätzung, welcher Anbieter zu Ihrer Situation passt. Ein Anruf reicht für einen Termin.
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Ambulante Pflegedienste mit AuA-Anerkennung. Viele Berliner Pflegedienste, darunter auch wir, bieten diese Leistungen direkt an und rechnen mit der Pflegekasse ab. Wenn Sie bereits einen Pflegedienst nutzen, lohnt sich die Frage, ob er diese Leistungen anbietet.
Eine wichtige Besonderheit: AuA-Anbieter brauchen in Berlin keine Kassenzulassung nach § 72 SGB XI, wie sie für klassische ambulante Pflegedienste vorgeschrieben ist. Stattdessen ist eine Anerkennung durch das Land Berlin nach der Pflegeunterstützungsverordnung (PuVO) nötig. Wer ohne diese Anerkennung Leistungen erbringt, kann nicht über den Entlastungsbetrag abgerechnet werden. Ein Blick in die Anbieterliste schützt vor bösen Überraschungen.
Rund ein Drittel der anerkannten Angebote in Berlin erhält zusätzlich Fördermittel durch die Senatsverwaltung und die Landesverbände der Pflegekassen. Das schlägt sich oft in einer breiteren Auswahl und stabileren Strukturen nieder. Wer mehr darüber lesen möchte, wie das Berliner Pflegesystem insgesamt aufgebaut ist, findet in unserem Überblick zur ambulanten Pflege in Berlin eine Einordnung.
Nachbarschaftshilfe: Entlastungsbetrag für Nachbarinnen und Nachbarn nutzen
Seit dem 14. Januar 2021 gibt es in Berlin eine Möglichkeit, die viele Familien noch nicht auf dem Schirm haben. Mit der Änderung der Pflegeunterstützungsverordnung dürfen auch private Nachbarschaftshelfer den Entlastungsbetrag in Rechnung stellen. [1] Aus dem netten Nachbarn, der ohnehin schon einkauft oder mal vorbeischaut, wird damit eine offiziell abrechenbare Hilfe.
An ein paar Voraussetzungen führt allerdings kein Weg vorbei. Die Regelung schützt Pflegebedürftige davor, dass nahe Angehörige sich aus dem Pflegegeld eines anderen Topfes mitfinanzieren.
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Helferinnen und Helfer müssen volljährig sein
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Sie dürfen nicht im selben Haushalt leben wie die pflegebedürftige Person
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Verwandt oder verschwägert bis zum zweiten Grad ist nicht erlaubt
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Pro helfender Person sind maximal zwei Pflegebedürftige gleichzeitig erlaubt
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Vor dem ersten Einsatz ist eine 6-stündige Schulung verpflichtend
Wer diese Bedingungen erfüllt, kann sich bei der zuständigen Pflegekasse registrieren lassen und seine Leistungen mit maximal 8 Euro pro Stunde abrechnen, bis die monatliche Obergrenze von 131 Euro erreicht ist. Für viele Berliner Familien ist das eine echte Alternative, vor allem in Kiezen mit gewachsenen nachbarschaftlichen Strukturen.
Der praktische Ablauf ist überschaubar: Schulung absolvieren, Antrag bei der Pflegekasse stellen, nach Bewilligung Stunden dokumentieren und einreichen. Die Pflegekasse zahlt direkt aus dem Entlastungsbetrag der pflegebedürftigen Person.
Was Pflegedienst Benu für Sie übernehmen kann
Als anerkannter ambulanter Pflegedienst in Berlin erbringen wir genau diese Leistungen in dem Rahmen, den das Gesetz vorsieht. Das heißt für Sie: Wir kommen zu Ihnen nach Hause, übernehmen die vereinbarten Aufgaben, dokumentieren die Stunden und rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Sie müssen weder in Vorleistung gehen noch sich um Formulare kümmern.
Wie das im Alltag aussieht, hängt ganz von Ihren Wünschen ab. Mal ist es die Begleitung zum Hausarzt am Mittwochmorgen. Mal die Stunde Gesellschaft am Nachmittag, die einer alleinlebenden Dame in Pankow den Tag strukturiert. Mal ein gemeinsames Mittagessen mit anschließenden Gedächtnisübungen für einen Herrn mit beginnender Demenz in Neukölln. Wir richten uns nach dem, was Sie und Ihre Angehörigen brauchen.
Unsere Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Berlin sind so angelegt, dass sie sich gut mit anderen Pflegeleistungen kombinieren lassen. Wenn Sie ohnehin schon Grundpflege bei uns haben, können wir Betreuung und Entlastung im selben Rhythmus mitplanen. Wenn nicht, übernehmen wir auch nur diesen Bereich, ohne dass Sie weitere Verträge abschließen müssen.
Wir verstehen uns dabei als verlässlicher Begleiter, nicht als Verkäufer. Falls Sie noch ganz am Anfang stehen und nicht sicher sind, welche Schritte als nächstes sinnvoll sind, hilft Ihnen unser Überblick zu den ersten Schritten in der Pflegeorganisation bei der Orientierung. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Häufige Fragen zur Pflegeunterstützung im Alltag
Kann ich den Entlastungsbetrag ansparen?
Nicht genutzte Beträge können unter bestimmten Voraussetzungen ins Folgejahr übertragen werden. Die genauen Fristen erfahren Sie bei Ihrer Pflegekasse. Wer den Betrag regelmäßig nutzt, vermeidet das Risiko, dass Beträge am Ende des Übertragungszeitraums verfallen.
Was ist der Unterschied zwischen Verhinderungspflege und Entlastungsbetrag?
Beide Leistungen stammen aus der Pflegeversicherung, dienen aber unterschiedlichen Zwecken:
| Merkmal | Entlastungsbetrag | Verhinderungspflege |
|---|---|---|
| Zweck | Regelmäßige Betreuung und Alltagshilfe | Vertretung der Hauptpflegeperson |
| Anlass | Monatlich nutzbar | Krankheit, Urlaub, Abwesenheit |
| Betrag | 131 EUR/Monat | Bis zu 3.539 EUR/Jahr (ab Juli 2025, gemeinsam mit Kurzzeitpflege) |
| Kombination | Ja, beide können nebeneinander genutzt werden | Ja |
Kann ich den Entlastungsbetrag auch für einen Pflegedienst nutzen?
Ja, allerdings nur für bestimmte Leistungen. Klassische Grundpflege wird über das Pflegegeld oder Pflegesachleistungen abgerechnet. Reine Betreuungs- und Alltagsleistungen eines anerkannten Pflegedienstes können dagegen über den Entlastungsbetrag laufen. Wir bei Pflegedienst Benu erklären Ihnen gerne, was bei Ihnen geht.
Was passiert, wenn ich den Entlastungsbetrag nicht nutze?
Im laufenden Monat verfällt der Betrag nicht sofort. Er steht unter bestimmten Bedingungen für eine spätere Nutzung im selben oder im folgenden Kalenderjahr zur Verfügung. Wer den Betrag aber Jahr für Jahr nicht abruft, schenkt der Pflegekasse Geld, das ihm zusteht.
Wie beantrage ich die Anerkennung eines AuA-Anbieters?
Die Anerkennung erteilt die Berliner Senatsverwaltung auf Grundlage der Pflegeunterstützungsverordnung (PuVO). Antragsteller müssen unter anderem ein Konzept, einen Nachweis über Schulungen und eine geeignete Organisationsstruktur vorlegen. Details und Formulare gibt es auf den Seiten der Senatsverwaltung und beim Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung Berlin.
Brauche ich für die Nachbarschaftshilfe einen schriftlichen Vertrag?
Es ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber empfehlenswert. Ein einfacher schriftlicher Hinweis auf Aufgaben, Stunden und Stundensatz schützt beide Seiten. Die Pflegekasse benötigt für die Abrechnung Belege über die geleisteten Stunden.
Welche ersten Schritte empfehlen Sie Familien, die noch am Anfang stehen?
Der praktische Einstieg ist oft einfacher als gedacht. Eine kurze Schritt-für-Schritt-Orientierung:
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Pflegegrad prüfen oder beantragen. Ohne Pflegegrad kein Entlastungsbetrag. Unser Ratgeber zum Pflegegrad in Berlin hilft bei den ersten Fragen.
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Bedarfe klären. Was wird gebraucht: Begleitung, Haushaltshilfe, Gesellschaft, Fahrtdienst? Das bestimmt, welcher Anbietertyp passt.
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Anbieter suchen. Das Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung Berlin listet alle anerkannten Angebote nach Bezirk und Leistungsart.
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Pflegekasse informieren. Wer einen anerkannten Anbieter beauftragt, muss nichts extra beantragen. Die Abrechnung läuft direkt über den Entlastungsbetrag.
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Pflegedienst hinzuziehen. Wenn neben AuA auch Grundpflege nötig ist, übernehmen wir das bei Pflegedienst Benu aus einer Hand.
Wo Sie heute starten können
131 Euro im Monat sind kein Lottogewinn, aber sie reichen für regelmäßige Begleitung, für einen geordneten Haushalt oder für ein paar Stunden Gesellschaft, die den Alltag tragen. Wer in Berlin Pflegegrad 1 oder höher hat, sollte sich diese Leistung nicht entgehen lassen, einfach weil sie genau für die kleinen Dinge gedacht ist, die professionelle Pflege oft nicht abdecken kann.
Wenn Sie unsicher sind, wie Sie loslegen sollen, helfen Pflegestützpunkte oder das Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung Berlin bei der Erstorientierung. Und wenn Sie eine Berliner Anlaufstelle suchen, die Betreuung und Entlastung gemeinsam mit ambulanter Pflege aus einer Hand anbietet, sind wir von Pflegedienst Benu für Sie da.
References
[1] Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege. "Angebote zur Unterstützung im Alltag." Berlin.de, 2024. https://www.berlin.de/sen/pflege/pflege-und-rehabilitation/pflege-zu-hause/angebote-zur-unterstuetzung-im-alltag/
[2] SEKIS Berlin. "Angebote zur Unterstützung im Alltag." SEKIS Berlin, 2025. https://www.sekis-berlin.de/pflege-unterstuetzung/entlastung-im-alltag
[3] Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung Berlin. "Angebote zur Unterstützung im Alltag." Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung Berlin, 2025. https://www.pflegeunterstuetzung-berlin.de/aua
